Primitive Datentypen


Man kann zwei Arten von Datentypen unterscheiden primitive Datentypen und solche, die als Objekt realisiert sind.

In C, C++ und Java findet man solche primitiven Datentypen.

Datentypen als Objekte haben den Vorteil, dass z.B. Gültigkeitsüberprüfungen oder, dass sie z.B. gleich Methoden mitbringen, die auf den Datentyp selbst angewandt werden können. Also so könnte man einen Integer-Typ z.B. von 0 bis 100 definieren, und sobald der Bereich als Ergebnis einer Rechnung überschritten wird eine Sättigung bei 100 erreicht wird und ggf. sogar vielleicht eine Fehlermeldung an ein übergeordnetes System weitergeleitet wird. Das ist ein Beispiel!

Primitive Datentypen sind zumindest in C und C++ sehr stark an die Hardware gebunden. Der große Vorteil von primitiven Datentypen ist vor allem ihr Geschwindigkeitsvorteil, weil eben nichts überprüft wird, sonder direkt auf der Hardware gerechnet wird. Der Nachteil ist, dass eben nichts geprüft wird. Wenn die Hardware keine Sättigungsarithmetik unterstützt, dann laufen sie einfach über. Also 200 + 57 ergibt plötzlich 1 bei einem unsigned char. Also so ganz primitiv ist es nicht, denn man kann schon das Überlauf-Flag der CPU anfragen. Und zudem macht es schon ein großen Unterschied, auf welchem System programmiert wird. C und C++ sind nämlich nicht so Portabel wie viele sich wünschen. Es gibt nicht nur Programmierung auf dem PC, sondern eine ganze Vielfalt im Embedded-Bereich und anderen Architekturen. Hier dazu meine Notizen zu Promitiven Datentypen speziell in C.



Siehe auch CPrimitiveDatentypen

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