Rapid Access Terminal




Ursprünglich hatte ich RAT (Rapid Access Terminal) aus dem Wunsch nach einem System mit schnellen Zugriff auf bestimmte Funktionen entwickelt. Durch dedizierte Tasten sollten bestimmte Aktionen ausgelöst werden. Dazu sollte es mehrere Reihen von Tasten mit LEDs bzw. Hintergrundbeleuchtung geben. Aber dann habe ich RAT für alles mögliche entartet. Als Krönung fungierte der Minikoffer als Zufallszahlengenerator mit Einspeisung ins Internet.



Ich war damals nicht so ganz mit dem Bedienbarkeit der sehr langsamen PDAs und Tablett-PCs zufrieden gewesen. Deshalb baute ich ich mir ein Kästchen, was ein Paar Steueraufgaben auf Knopfdruck übernimmt und ein Paar Informationen wie Luftdruck, Wetter und über den Status meiner Server anzeigt.

Das Herzstück von RAT ist das WebCAT-BoardKeine Zugangsberechtigung mit einem Ethernet-Schnittstelle. An das Board habe ich ein OPTREX-Display angeschlossen welches ich einem Freund zu Studien-Zeit abgekauft hatte.

Bei der Programmierung eines solchen System fühlt man sich ein wenig in die Zeit von Atari, C64 und Amiga versetzt, da man hier sogar die Grafikroutinen (Zeichnen von Kreisen und Linien) selbst schreiben muss. Jedenfalls war das ein wirklich sehr unterhaltsames und bestimmt auch ein lehrreiches Vorhaben.

Rapid Access Terminal

RAT war ein paar Jahre mein Wecker und eine Steuerung für meine Funksteckdosen.


1. Derzeitiger Funktionsumfang


  • Uhr (zeigt die Uhrzeit an)
  • Wecker mit
    • Schaltet das Licht vor dem Aufwachen per Funksteckdose im Schlafzimmer ein
    • Snooze-taste
    • Drehrad zum schnellen Einstellen der Weckzeit
    • Schaltet das Licht im Schlafzimmer ein bevor der Wecker klingelt
  • Sleep-Funktion - alle Verbraucher in der Wohnung zu einer einstellbaren Uhrzeit ausschalten
  • Netzwerkfunktionen
    • DHCP-Client (stellt die IP-Adresse über DHCP ein)
    • NTP-Client: Uhrzeit über NTPKeine Zugangsberechtigung automatisch einstellen
    • Luftdruck-Anzeige für eine bestimmte Stadt (Luftdruck wird von einer Webseite gelesen)
  • Uhrzeit alternativ über DCF77-Empfänger automatisch einstellen, wenn einer der NTP-Server nicht verfügbar sein sollte z.B. beim (Netzwerkproblem)
  • Raumtemperatursensor: Zeigt die Raumtemperatur auf dem Display an.
  • 433-MHz-Sender zur Funksteckdosensteuerung (benutze ich hauptsächlich in Kombination mit dem Wecker)
  • Zufallszahlen-ServerKeine Zugangsberechtigung

2. Schnittstellen







Siehe auch NutOSPollinDcf77RunLengthEncoding

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