Versionskontrolle / Versionsmanagement / Versionsverwaltung


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Funktionsumfang von Versionsverwaltungssystemen
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Versionsverwaltungssystemen
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Prinzip eines Versionsverwaltungssystems
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Versionsmanagement basiert meist auf einem Repository auf das meist mehrere User (Entwickler, Autoren) zugreifen. In dem Repository legen User geänderte Dateien ab oder laden sich Dateien mit bestimmten Versionen vom Repository. Das Repository ist meist ein Server, der über ein Netzwerk erreichbar ist. Die User greifen über Clients auf das Repository zu. Ein Versionsverwaltungssystems besteht also aus einem Server, der Zugriff auf ein Repository anbietet und mindestens einem Client, der auf das Repository zugreift.


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Aktionen
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Die grundlegenden Aktionen bei der Arbeit mit einer Versionsverwaltung.

Add
Hinzufügen einer Datei zum Repository. Damit wird die Datei im Repository bekannt gemacht.

Commit
Die lokale Version wird in das Repository übertragen. Neuere Dateien werden im Repository nicht überschrieben.

Update
Die lokale Version wird aktualisiert. Falls erforderlich werden aktuelle Dateien aus dem Repository geholt. Neuere Dateien werden lokal nicht überschrieben.

Tag
Damit wird ein Bündel aus Dateien unter einer Versionsnummer - einem Tag - gesichert.

Lock
Damit können Dateien gesperrt werden, damit andere sehen, dass man an diesen Dateien arbeitet.


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Konventionen
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Siehe auch ExtremProgramming
Git
GroupWare
Konfigurationsmanagement
SoftwareEntwicklung
SoftwareEntwicklungWerkzeuge
SoftwareTechnik
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